Donnerstag, 30. Dezember 2010

Auch Oma sagt:

"The Indians are the Italians of Asia [...] It can be said, certainly, with equal justice, that the Italians are the Indians of Europe [...].
There is so much Italian in the Indians, and so much Indian in the Italians. [...]
Every man in both countries is a singer when he is happy, and every woman is a dancer when she walks to the shop at the corner.
For them, food is music inside the body, and music is food inside the heart.
The language of India and the language of Italy, they make every man a poet, and make something beautiful from every banalité.
These are the nations of love - amore, pyaar - makes a cavalier of a Borsalino on a street corner, and makes a princess of a peasant girl, if only for the second, that her eyes meet yours. It is the secret of my love for India, Lin, that my first great love was Italian."

Roberts, Gregory David: "Shantaram ", London 2003, S.543.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Frohe Festtage!


Meinem grossen Vorbild folgend habe ich für alle Daheimgebliebenen Sonnenstrahlen, Farben, Gerüche, Wörter und Geschichten gesammelt.
Ein paar davon gibts hier als Weihnachtsgeschenk, der Rest wird bei meiner Rückkehr ebenfalls meistbietend verschenkt.

Bei partikulärem Interesse können einzelne Bilder per Rastersystem am Rand des Bildes (draufklicken zum vergrössern) ausgewählt und im Kommentar oder per Email vorgemerkt und später eingefordert werden.

Übermorgen kommen dann auch schon die anderen drei Feldmäusinnen.
Sie dürfen als erste ein paar Geschenke einlösen und helfen mir im Gegenzug beim weiteren Sammeln und nach Hause Tragen!

Sonntag, 19. Dezember 2010

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Urlaubstaschengeld


Demokratie hin, freie Wahlen her,
Sri Lanka ist ein tolles Land.

Wenn man bei Ankunft im Flughafen im Duty-free-Shop Schnaps oder einen Fernseher kauft, kann man ihn noch in der Ankunftshalle des Flughafens, (25m nach den Zollbeamten, vor dem Ausgang links halten) an dort wartende Zwischenmänner mit 50% Gewinn weiterverkaufen.

Grosser Vorteil ist dass man umgehend auch lokale Währung bekommt, und nicht am Geldautomaten Schlange stehen muss.

Montag, 13. Dezember 2010

Finally ...

Nach langer Suche landauf, landab, habe ich in Pondichery endlich das gelobte weiße Kaninchen gefunden.
Es wartete mit Blumen im Arm auf mich in Pondicherry.
Gemeinsam radeln wir seitdem durch die Stadt und sind selig.

Samstag, 11. Dezember 2010

NEVER again


Muzak an!

In den insgesamt neun Monaten der Residenz
und des Reisens in Indien bin ich
- zu Fuss gelaufen und habe mehrere Strände abgeschwommen.
- mit dem Fahrrad, dem Roller, dem Motorrad, dem Auto, dem Taxi, der Riksha, der Fahrradriksha, dem Zug in Sleeper Class/3rd/2nd AC, der Metro, dem "local Bus", dem Volvo-AC Bus, der Fähre, dem Hausboot, dem Motorboot, dem Padelboot, dem kleinen runden Boot gefahren.
- auf einem Pferd und einem Kamel geritten.
- mit Flugzeugen und an Fallschirmen geflogen.

Und vor einer Woche dann auch mit einem "Sleeper Bus" von Gokarna nach Hampi gereist.

Jeden anderen Modus der Fortbewegung würde ich umgehend wieder anwenden,
auch wenn er teilweise eng, zu teuer, unsicher, fragwürdig oder doch eher unbequem war.
Nur den "Sleeper Bus" nicht, denn er ist eine Touristenfalle auf Rädern, aus dem man in fast jeder Kurve fast rausrutscht, überteuert, unfreundlich bedient und zudem ungefedert.

Btw why are there frogs nearby whereever I go?!

Muzak aus!

Familienbeziehungen

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Crossing the River

Die Hampi-Dampis leben an einem Fluss. Einmal hatte ein schlauer Hampi-Dampi, seine Freunde nannten ihn liebevoll 'Schlaubischlumpf', die Idee eine Brücke über den Fluss zu bauen. Die Hampi-Dampis kauften Zement und Maschinen und fingen an eine große Brücke zu bauen.

Den schlafenden Riesen gefiel dies aber gar nicht. Sie mochten den Lärm des Brückenbaus nicht und fürchteten zudem dass eine große Brücke für viel Verkehr und noch mehr Lärm sorgen würde. Daher zerstörten die Riesen die Brücke. Die Hampi-Dampis waren sehr böse auf die Riesen und schimpften mit ihnen.

Da zeigten die Riesen den Hampi-Dampis wie man aus Bambus, alten Säcken und Teer kleine Boote bauen kann. Seitdem überqueren die Hampi-Dampis auch ohne die Brücke den Fluss, treiben Handel und transportieren ihre Waren, u.a. seltsame Getränke, und ihre Freunde in den kleinen Runden Booten.

Auch Schlaubischlpumpf hat dagegen nichts einzuwenden, den er mag die seltsamen Getränke.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Paula in Wonderland



Als ich mal wieder dem weißen Kaninchen der weisen Kuh nachjagte gelangte ich in das Königreich der Hampi-Dampis.
Die Hampi-Dampis sprechen und schreiben Kannada.

Die Nachbarn der Hampi-Dampis sind schlafende Riesen, die gemeinsam mit einigen obskuren Gestalten über die Grenzen des Landes wachen.

Die Hampi-Dampis können sehr gut, wenn auch nicht besonders schnell kochen und sind auch sonst sehr geschäftstüchtig. Sie mögen es gerne Dinge und Dienstleistungen und Scharen von Besuchern zu verkaufen.

Die meisten Besucher, die das Königreich der Hampi-Dampis bereisen kommen aus Israel und Europa. Nachdem sich die meisten von ihnen in Goa einen Sonnenbrand geholt haben geniessen sie dort die Speisen und den Schutz der Riesen.
Solange Laxmi ihnen gnädig ist bleiben sie dort, werden dick und fett um gut vorbereitet den nächsten Sleeperbus Zug nach
Bangalore/Madurai/Pondicherry zu nehmen.

Samstag, 4. Dezember 2010

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Das Rätsel



In welchem Land befinden wir uns heute und was ist das Erkennungsmerkmal?