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Mittwoch, 5. Dezember 2012

Paulindiana Jones (oder was es mit diesem Namen auf sich hat)

Damals - bevor ich nach Indien ging und diesen Blog plante, war der erste und wenig kreative Namensentwurf "PaulainIndia" - aber der war leider schon weg.

So scrabbelte ich ein wenig mit den Buchstaben rum und landete schließlich bei Paulindiana. Damit vermied ich zum einen die unschöne Dopplung des "in", zum anderen klingt es bisschen wie Indiana Jones - und der ist cool. Während meiner Zeit in Indien unternahm ich dann auch einige Abenteuerreisen als Paulindiana Jones zum Tempel der Mogule und zum Goldenen Tempel der Sikhs.

Allerdings hatte ich mir die finale Referenz nach meinem Blick durch indische Brille nie wirklich abgerufen. Früher hatte ich natürlich alle drei vier (sic!) Filme auf Video gesehen.

Neulich dann degoustierte ich zufällig auf einem großartigen Kabelsender mal wieder den teilweise slapsticklastigen, aber doch spannenden und gut durchkomponierten "Indiana Jones und der Tempel des Todes". Dabei bemerkte ich tatsächlich einen Haufen Referenzen auf Indien: die schwarze Göttin Kali, Elefanten, Devanagri-Schrift, Affenhirn zum Abendessen, Männer mit Turban und Krummsäbel, Dschungel in Sri Lanka, ein Shiva-Lingam und anderes. Aber trotz aller herbeigezogenen Haare und Unwahrscheinlichkeiten der Waghalsigkeiten: ich war gut unterhalten.

Übrigens gibt es auch noch einen Ort in Indiana, USA namens St.Paul, der trotz seiner grade mal 1.003 Einwohner eine eigene Wikipedia-Seite hat.

Mittwoch, 20. April 2011

Shooting an Elephant

"In Moulmein, in lower Burma, I was hated by large numbers of people – the only time in my life that I have been important enough for this to happen to me. [...]

[A]t that time I had already made up my mind that imperialism was an evil thing and the sooner I chucked up my job and got out of it the better. Theoretically – and secretly, of course – I was all for the Burmese and all against their oppressors, the British. As for the job I was doing, I hated it more bitterly than I can perhaps make clear. In a job like that you see the dirty work of Empire at close quarters. The wretched prisoners huddling in the stinking cages of the lock-ups, the grey, cowed faces of the long-term convicts, the scarred buttocks of the men who had been Bogged with bamboos – all these oppressed me with an intolerable sense of guilt. But I could get nothing into perspective. I was young and ill-educated and I had had to think out my problems in the utter silence that is imposed on every Englishman in the East. [...]

One day something happened which in a roundabout way was enlightening. [...]Early one morning the sub-inspector at a police station the other end of the town rang me up on the phone and said that an elephant was ravaging the bazaar. Would I please come and do something about it? I did not know what I could do, but I wanted to see what was happening and I got on to a pony and started out. I took my rifle, an old 44 Winchester and much too small to kill an elephant, but I thought the noise might be useful in terrorem."

Orwell, George: "Shooting an Elephant", The Literature Network.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Mangos mit Chili


"'Sie nicht Spanisch?', fragt er mit schwerem Akzent.
'Nein, nein - aus Indien.'
Damit kommt sie leichter durch als mit Erklärungen über Sri Lanka, hat sie festgestellt. Und Indien birgt keine verfänglichen Erinnerungen für sie.
'Ah, Indien! Indische Frauen so schön! [...] Wollen Sie gern ein paar Mangos kaufen?' [...]

Er entnimmt seinem Karren eine kleine weiße Papiertüte, gefüllt mit leuchtend orangefarbenen Mangoschnitzen.
'Chili? Salz? Limone?'

Er streut alles über das Tütchen, ohne ihre Antwort abzuwarten. Reicht es ihr und gibt ihr noch einen Zahnsocher dazu. Sie nimmt beides entgegen, zögert einen Moment - und probiert.

Erst das Salz, dann den Chili, er brennt ihr auf der Zunge, und Himali ist wieder ein kleines Mädchen, lehnt am Knie ihrer Mutter, die grade Mango-Sambal zubereitet, und wird gescholten weil sie sich verbotenerweise aus der Schüssel bedient."
Mohanraj, Mary Anne: "Liebessucher", Hamburg 2007, S.249f.

Dienstag, 11. Januar 2011

Abschiedsgedanken


Dem Meeresrauschen lauschen
In Hängematten
Mückenstiche im Hintern.

Sonntag, 9. Januar 2011

In Paradise ..

- in der Brandung surfen
- im Fluss einen 2m Leguan beobachten
- frische Kokosnuss trinken
- Wale und fliegende Fische anschaun
- Hosen massschneidern lassen
- zu jedem Frühstück frische Papaya und Ananas
- einen Elefanten am Pool treffen
- Rice and Curry, Rice and Curry, Rice and Curry essen
- Jasmin und Frangipani im Haar tragen
- barfuss am Strand entlang zum Abendessen
- mit Baracudas und Muränen im Sonnenaufgang schnorcheln
- Ayurvedamassagen
- in grosser Runde französisch reden und Arak trinken
- jeden Tag ein Buch lesen

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Frohe Festtage!


Meinem grossen Vorbild folgend habe ich für alle Daheimgebliebenen Sonnenstrahlen, Farben, Gerüche, Wörter und Geschichten gesammelt.
Ein paar davon gibts hier als Weihnachtsgeschenk, der Rest wird bei meiner Rückkehr ebenfalls meistbietend verschenkt.

Bei partikulärem Interesse können einzelne Bilder per Rastersystem am Rand des Bildes (draufklicken zum vergrössern) ausgewählt und im Kommentar oder per Email vorgemerkt und später eingefordert werden.

Übermorgen kommen dann auch schon die anderen drei Feldmäusinnen.
Sie dürfen als erste ein paar Geschenke einlösen und helfen mir im Gegenzug beim weiteren Sammeln und nach Hause Tragen!

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Urlaubstaschengeld


Demokratie hin, freie Wahlen her,
Sri Lanka ist ein tolles Land.

Wenn man bei Ankunft im Flughafen im Duty-free-Shop Schnaps oder einen Fernseher kauft, kann man ihn noch in der Ankunftshalle des Flughafens, (25m nach den Zollbeamten, vor dem Ausgang links halten) an dort wartende Zwischenmänner mit 50% Gewinn weiterverkaufen.

Grosser Vorteil ist dass man umgehend auch lokale Währung bekommt, und nicht am Geldautomaten Schlange stehen muss.

Donnerstag, 11. November 2010

Mittwoch, 3. November 2010

Sonntag, 31. Oktober 2010

Sister Paula's itinerary

05:00 Wake up
05:30 Sitting and walking meditation
07:30 Breakfast
08:30 Group sitting and teacher's instructions
10:00 Sitting and walking meditation
11:30 Lunch
12:30 Rest
13:30 German Class teaching
14:30 Tea break
15:00 Sitting and walking meditation
18:00 Group sitting
18:30 Puja
19:00 Teacher's Dhamma discourse
20:00 Sitting and walking meditation
21:30 Retire to bed

Freitag, 22. Oktober 2010

Lektüreempfehlung


Zufälle und ähnliches führten mich zweimal zu diesem Herrn -
leider derzeit nur in UK oder vor Ort erhältlich.

Freitag, 15. Oktober 2010

... and I feel fine!


Muzak an!


Willkommen zur Runde zwei!
Start der zweiten Asienreise unter dem Motto "Bis zur Unendelichkeit - und noch viel weiter!"
ist diesmal das Ende der Welt.

Muzak aus!