Dienstag, 3. Januar 2012

In 2011 I …



- bought more shoes than ever before

- swam in the Baltic Sea, the Lake of Constance and the Indian Ocean

- lost some part of my soul here and there

- got a salad spinner for Christmas and a Banana Tree for my birthday

- went into a cave with these guys

- reduced my fleet from 4 to 1 bycycles

- opened a twitteraccount (@paulinalandes)

- accomplished to dive a length of 25m

- went 3 times to Wiesbaden, twice to Heidelberg and once to Xanten

- fell in love with a rat

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Donnerstag, 15. Dezember 2011

You have no new emails (0)

Kaum hat man mal einen Tag Urlaub besteht der nächste Tag im Büro erst mal aus mindestens zwei Stunden, in denen die ungelesenen E-Mails abgearbeitet werden müssen. Klar, es ist ja auch viel passiert und man muss auf dem Laufenden sein, auch wenn sich viele Dinge zwischenzeitlich erledigt haben. Da klingt ein Artikel, der die Abschaffung von E-Mails ankündigt, wie eine frohe Botschaft zum Jahresende. Und ein zweiter Artikel zum gleichen Thema schon fast wie ein Trend. Weiter lesen...

Samstag, 3. Dezember 2011

Twilight watches Hindi-Filmi

"Das Hollywood-Insider-Paar [Robert Pattinson und Kristen Stewart] scheint anscheinend darüber nachzudenken nun auch Bollywood in Angriff zu nehmen. Robert: „Natürlich, ich würde liebend gerne in einem indischen Film mitspielen, denn die Kombination aus Schauspiel und Liedern ist das beste für mich.“ Aber mitspielen allein reicht nicht, man muss Bollywood auf sich einwirken lassen und das kann man am besten indem man sich einen Film aus dem größten Filmgeschäft der Welt anschaut. [Robert] hat sich nämlich bereits „Dilwale Dulhania Le Jayenge“ angeschaut und mag deshalb auch am liebsten Shah Rukh Khan und Kajol." [Quelle]

Wer sich also ebenso weltoffen und kulturell versiert präsentieren möchte wie Cedric Diggory Robert Pattinson, klickt hier und streamt Bollywood. In jedem Fall eine gute Alternative zu den Twilight-Filmen.

Dienstag, 29. November 2011

Kultureller Horizont

"Der indische Lieferant, ein typisches Familienunternehmen, das vom Vater autoritär geführt wird, hatte ein Problem. [...] Bislang erhielten wir die Abdeckbleche der Machinen vereinbarungsgemäß stets in blau lackiert. Der Sohn hat jedoch diesmal die Bleche eigenmächtig hellgrün spritzen lassen. [...] [D]iesmal sollte die Lieferung [...] in ein islamisches Land weiterverkauft werden. [...] [Dort] ist grün jedoch eine heilige Farbe und somit für eine Maschine gänzlich ungeeignet.
Nun saßen wir in den Geschäftsräumen des indischen Lieferanten in Delhi, um aus unserer Sicht weniger eine Erklärung als vielmehr eine rasche Lösung zu finden. Der dominante Firmenchef und indische Herr Papa wollte sich jedoch nicht beruhigen, wieso - ohne seine Anweisung - aus blau grün werden konnte. Umso mehr grübelte der Juniorchef mit phantasievoll ausgeschmückten Variationen darüber nach, wie es denn zu diesem Missverständnis hatte kommen können. Von der beklagenswerten Leseschwäche vieler Arbeiter bis zu den unergründlichen Tücken der Sprachbarrieren reichte die Palette seiner Überlegungen. [...]
Schließlich [wurde] zugesichert, dass es auch mit Hilfe der zuständigen Götter zu schaffen sei, in kürzester Zeit die Bleche nachzuliefern; wir müssten diese dann in Deutschland nachmontieren. Weiß der Teufel, wie es unser Lieferant tatsächlich geschafft hat, in kürzester Zeit die blaulackierten Bleche nachzuliefern. Sicherlich hat aber die gewahrte Harmonie unserer Geschäftsbeziehungen dahingehend geholfen, dass unser Lieferant in Delhi eine indische Wesensart zur vollen Geltung brachte: Ungeahnte Flexibilität bei einer Krisenbewältigung. [...]
[Fazit:] Denn nur wer Gemeinsamkeiten und Unterschiede messen kann, ist in der Lage, erfolgreiche Strategien abzuleiten.

Holland/Müller: "Geschäfte mit indischen Lieferanten - Gefahren lauern in den Bereichen 'Menschen und Emotionen' und 'Diplomatie und Wahrheit'" in "All about Sourcing", 09/2011, S.21.

Montag, 14. November 2011

Tim und Struppi ...


... sind zurzeit im Kino, waren aber auch schon in Delhi und zuletzt aus Briefmarken in Berlin.

Dienstag, 8. November 2011

Incredible India!

Dieser Slogan hat es in sich - und das wurde anerkannt: "'Incredible India' wins World's Leading Destination award" wie IBNLive berichtet. Woran allerdings noch gearbeitet werden dürfte, ist die Darstellung des Repräsentanten für diese glorreiche und wunderbar bebilderte Kampagne.